Wir bieten auch die Betreibung öffentlich rechtlicher Forderungen an. In einem von uns beauftragten Gutachten hat Univ. Prof. Dr. Wimmer von der Universität Innsbruck dazu festgestellt, dass die Betreibung öffentlich rechtlicher Forderungen durch Private erlaubt ist.

 

Durch die Auslagerung der offenen Forderungen (z.B. Strafverfügungen, Anzeigen, sonstige Abgaben, etc.) an uns werden die Kapazitäten Ihrer Mitarbeiter frei für andere Tätigkeiten.

 

Da bei der Betreibung der Schuldner lediglich den Säumniszuschlag zu zahlen hat, übernimmt in diesen Fällen der Rechtsträger die Zahlung der Pauschalgebühren der gerichtlichen Betreibung.

 

Bei Einbringlichkeit einer Forderung bis € 70,00 (Kapital, Säumniszuschlag und Zinsen) verbleiben 65 % des Bruttogesamtbetrages beim Rechtsträger, bei Einbringlichkeit einer Forderung von mehr als € 70,00 (Kapital, Säumniszuschlag und Zinsen) erhalten Sie 75 % des Bruttogesamtbetrages. In beiden Fällen ist eine Erfolgsbeteiligung des Rechtsträgers in der Höhe von 10% des Nettohonorars möglich.

 

Für privatrechtliche Forderungen gelten die Kostenansätze der Inkassoverordnung. In diesen Fällen übernehmen wir die anfallenden Pauschalgebühren. Ihre Erfolgsbeteiligung beträgt 10% des Nettohonorars.